Das schrieb Moni damals vor Beginn der Wanderung: Eine richtige Fernwanderung! Passt doch auch zu einer Fernbeziehung. Herbert wohnt am Pulvermaar und ich in Berlin Neukölln- und wir wollen diese Distanz einmal nicht mit der Bahn, sondern zu Fuß bewältigen. Gemeinsam.
Seit wir uns kennen haben wir (auch dafür) kräftig geübt: mehr als 1600 Wanderkilometer liegen hinter uns, die wir in Berlin, Brandenburg und in der Eifel zur Strecke gebracht haben.
Also nur Mut und der Sommer 2020 wird uns beide quer durch Deutschland führen- von Norden nach Süden-von Osten nach Westen.
Unser letzter Beitrag im Blog Unsere Wanderung von Tür zu Tür. Und nun auch hier im Blog.
Tag 1: Freitag, 05. Juni 2020 – Neukölln – Stahnsdorf (Brandenburg) Beitrag lesen

Wir gehen los
Tag 2: Samstag, 06. Juni 2020 – Stahnsdorf – Michendorf Beitrag lesen

Am Teltow-Kanal
Tag 3: Sonntag, 07. Juni 2020 – Michendorf – Trebbin Beitrag lesen

Preußens Streusand-Dose
Tag 4: Montag, 08. Juni 2020 – Trebbin – Luckenwalde Beitrag lesen

Über die Nieplitz in den Naturpark Nuthe-Nieplitz
Tag 5: Dienstag, 09. Juni 2020 – Luckenwalde – Jüterbog Beitrag lesen

Auf dem Weg nach Jüterbog
Tag 6: Mittwoch, 10. Juni 2020 – Jüterbog – Jüterbog Beitrag lesen

Kirche im Kloster Zinna
Tag 7: Donnerstag, 11. Juni 2020 – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg

Auf dem Weg nach Wittenberg
Tag 8: Freitag, 12. Juni 2020 – Lutherstadt Wittenberg – Lutherstadt Wittenberg

Marktplatz in Wittenberg
Tag 9: Samstag, 13. Juni 2020 – Lutherstadt Wittenberg – Coswig (Anhalt) Beitrag lesen

Elbe hinter Wittenberg
Tag 10: Sonntag, 14. Juni 2020 – Coswig (Anhalt) – Dessau-Roßlau Beitrag lesen

Das neugotische ‚Rauhe Wallwachhaus‘ ist eines der vielen zum Schutz der Dämme errichteten Gebäude in ‚Gartenreich Dessau-Görlitz‘
Tag 11: Montag, 15. Juni 2020 – Dessau-Roßlau – Köthen (Anhalt) Beitrag lesen

Sachsen-Anhalt ist das Mohnblumenland – jedefalls haben wir den Eindruck.
Tag 12: Dienstag, 16. Juni 2020 – Köthen (Anhalt) – Köthen (Anhalt) Beitrag lesen

Im Garten bei der ‚Herrin der Engelstrompeten‘ in Köthen
Tag 13: Mittwoch, 17. Juni 2020 – Köthen (Anhalt) – Löbejün Beitrag lesen

Ein wunderbarer Weg zwischen Feld und Blühstreifen
Tag 14: Donnerstag, 18. Juni 2020 Löbejün – Höhnstedt Beitrag lesen

Auf dem Lutherweg unterwegs nach Höhnstedt
Tag 15: Freitag, 19. Juni 2020 – Höhnstedt – Wimmelburg Beitrag lesen

Wingert bei Höhnstedt- Die Menschen dort sind stolz auf ihre Weine
Tag 16: Sammstag, 20. Juni 2020 – Wimmelburg – Sangerhausen Beitrag lesen

Rast bei Blankenheim mit Blick auf Klosterode
Tag 17: Sonntag, 21. Juni 2020 – Sangerhausen – Kelbra (Kyffhäuser) Beitrag lesen

Entlang des Kyffhäuser nach Kelbra (Kyffhäuser)
Tag 18: Montag, 22. Juni 2020 – Kelbra (Kyffhäuser) – Kelbra (Kyffhäuser) Beitrag lesen

DIE Enttäuschung unserer Wanderung. Der sogenannte ‚Stausee‘ Kelbra
Tag 19: Dienstag, 23. Juni 2020 – Kelbra (Kyffhäuser) – Sundhausen (Thüringen) Beitrag lesen

Der ‚Stausee‘ liegt hinter uns. Bei der Solquelle von Auleben
Tag 20: Mittwoch, 24. Juni 2020 – Sundhausen (Thüringen) – Bleicherode Beitrag lesen

Am Schnützelputz Häusel über die Wipper
Tag 21: Donnerstag, 25. Juni 2020 – Bleicherode – Niederorschel Beitrag lesen

Sehr früh los in Bleicherode. Auf dem Weg nach Niederorschel.
Tag 22: Freitag, 26. Juni 2020 – Niederorschel – Küllstedt Beitrag lesen

Auf dem Wald-Erdbeerchenweg nach Küllstedt
Tag 23: Samstag, 27. Juni 2020 – Küllstedt – Diedorf (Reichsfeld) Beitrag lesen

Das Unwetter rückt bedrohlich nahe
Tag 24: Sonntag, 28. Juni 2020 – Diedorf – Diedorf Beitrag lesen

Bildstock von 1716 in Diedorf
Tag 25: Montag, 29. Juni 2020 – Diedorf – Eschwege Beitrag lesen

Unser nächstes Ziel ist Eschwege
Tag 26: Dienstag, 30. Juni 2020 – Eschwege – Datterode Beitrag lesen

Datterode ist nahe
Tag 27: Mittwoch, 01. Juli 2020 – Datterode – Rotenburg an der Fulda Beitrag lesen

Rotenburg an der Fulda
Tag 28: Donnerstag, 02. Juli 2020 – Rotenburg an der Fulda – Bad Hersfeld Beitrag lesen

Aufbruch in Rotenburg um 5.30 Uhr
Tag 29: Freitag, 03. Juli 2020 – Bad Hersfeld – Bad Hersfeld Beitrag lesen

Keine Verzerrung! Das Haus ist so schief…
Tag 30: Samstag, 04. Juli 2020 – Bad Hersfeld – Bad Hersfeld Beitrag lesen

Im Garten des Gästehaus Otto auf Hof Wehneberg bei Bad Hersfeld
Tag 31: Sonntag, 05. Juli 2020 – Bad Hersfeld – Oberaula Beitrag lesen

Am Rande des Knüllwald
Tag 32: Montag, 06. Juli 2020 – Oberaula – Alsfeld Beitrag lesen

Unterwegs nach Oberaula. Es wurde eine harte Etappe ….
Tag 33: Dienstag, 07. Juli 2020 – Alsfeld – Wetzlar Beitrag lesen

Übernachtung in der Jugendherberge Wetzlar
Tag 34: Mittwoch, 08. Juli 2020 – Wetzlar – Leun Beitrag lesen

An der Lahn entlang nach Leun
Tag 35: Donnerstag, 09. Juli 2020 – Leun – Villmar Beitrag lesen

Weilburger Schloss
Tag 36: Freitag, 10. Juli 2020 – Villmar – Villmar Beitrag lesen

Der Unica-Bruch in Villmar. Ein Naturdenkmal.
Tag 37: Samstag, 11. Juli 2020 – Villmar – Limburg(Lindenholzhausen) Beitrag lesen

Auf dem Weg von Villmar nach Limburg
Tag 38: Sonntag, 12. Juli 2020 – Limburg(Lindenholzhausen) – Diez Beitrag lesen

Unterwegs von Limburg nach Diez (?). Wir wissen es nicht mehr genau ….
Tag 39: Montag, 13. Juli 2020 – Diez – Laurenburg Beitrag lesen

An der Lahn entlang von Diez nach Laurenburg
Tag 40: Dienstag, 14. Juli 2020- Laurenburg – Dausenau Beitrag lesen

Blick vom Lahnwanderweg auf Obernhof
Tag 41: Mittwoch, 15. Juli 2020 – Dausenau – Dausenau Beitrag lesen

Dausenau an der Lahn. Ein hübsches Städtchen mit Atmosphäre.
Tag 42: Donnerstag, 16. Juli 2020 – Dausenau – Lahnstein (Waldhaus) Beitrag lesen

Blick von der Lahnhöhe auf Friederichssegen, wo an der Brücke der Aufstieg begann
Tag 43: Freitag, 17. Juli 2020 – Lahnstein (Waldhaus) – Koblenz – Spay Beitrag lesen

Feste Ehrenbreitstein in Koblenz
Tag 44: Samstag, 18. Juli 2020 – Spay – Pfaffenheck Beitrag lesen

Doppelbett im Freien
Tag 45: Sonntag, 19. Juli 2020 – Pfaffenheck – Münstermaifeld Beitrag lesen

Burg Thurant bei Alken (Mosel)
Tag 46: Montag, 20. Juli 2020 – Münstermaifeld – Roes Beitrag lesen

Pyrmonter Mühle mit Burg Pyrmont und Elz-Wasserfall vor Roes
Tag 47: Dienstag, 21. Juli 2020 – Roes – Landkern Beitrag lesen

Fast geschafft
Tag 48: Mittwoch, 22. Juli 2020 – Landkern – Ulmen Beitrag lesen

Der 7 Meter hohe Endertfall „Die Rausch“
Tag 49: Donnerstag, 23. Juli 2020- Ulmen – Pulvermaar Beitrag lesen
Wir sind da!




















































































































































die in 17 Etappen gewandert werden kann. Die Route ist markiert durch einen blauen Kreis auf einem weißen Quadrat.
Von Potsdam nach Marquard. In der Nähe von Nedlitz saehen wir in einer umzäunten Industriebrache diese süßen Feldbahn-Lokomotiven.
Von Marquard nach Wustermark. Im Schlosspark von Marquard blicken wir auf den Schlänitzsee.
Von Wustermark nach Brieselang. Auf dieser Strecke verläuft der 66-Seen-Weg eine Weile durch eine Straßenbaustelle. In Zukunft auch über diese Brücke über den Havelkanal?
Von Birkenwerder nach Wandlitz. Vom Etappenziel Wandlitzsee – dem wir mit großen Erwartungen entgegensahen – wurden wir enttäuscht. Wegen der Randbebauung bekamen wir kaum etwas von ihm zu sehen. Das Highlight war zweifellos das Briesetal. Der rasche Wechsel von feuchten Erlenbrüchen zu trockenen Nadel- und Mischwäldern macht den Reiz des Gebietes aus.
Von Wandlitz nach Biesenthal. Das Fachwerk-Rathaus am Markt – der von der 25 m hohen und 130 Jahre alten „Jubiläumseiche“ dominiert wird – steht unter Denkmalschutz.
Von Melchow nach Trampe. Diese Stele am Ortseingang von Trampe hat uns Rätsel aufgegeben: Wer hat sie wann aufgestellt, und welche Bedeutung hat sie? Der einzige Hinweis kommt von einem jungen Mann: „Ach, das Ding auf der Russenstraße?“ (Alte Heerstraße) „Das haben die Russen aufgestellt.“ Auch im Netz finden wir nicht mehr dazu.
Mit Hindernissen von Trampe nach Leuenberg. Bis auf den Gamensee versteckten sich die heute passierten Seen schamhaft hinter Bäumen und Gestrüpp. Dasfr genossen wir die Abschnitte durch die offene Landschaft.
Von Leuenberg nach Strausberg. Die Sonne schien, der Gamensee war unübersehbar😉, das Wasser klar und ein sauberer Rastplatz war/ist auch vorhanden. Ideales Päuschen also. Dennoch bleibt uns diese Etappe als „Mückenkampftag“ in Erinnerung.
Von Strausberg nach Rüdersdorf. Landschaftsfotografen sind ja regelmäßig beleidigt, wenn ein Foto als „wie gemalt“ bezeichnet wird. Bei diesem Foto vom Großen Stienitzsee trifft es mal zu.
Von Rüdersdorf zum Bhf Fangschleuse. Eine Etappe, auf der es fast nur über Naturwege geht. Und einen Waldlehrpfad mit interessanten Highlights gibt’s auch.
Von Hangelsberg nach Fürstenwalde. Der Spreeradweg zwischen Hangelsberg und Fürstenwalde, der glücklicherweise wenig befahren war, und sich durch einen schönen Laubwald zog. Und einiges zu bieten hatte, nicht nur die 8 Kunstwerke am Wegrand. Er ist unbedingt empfehlenswert – zu GEHEN. (Wir wundern uns immer wieder warum jemand diese wunderschöne Landschaft per Rennrad durchrasen muss.)
Von Fürstenwalde nach Kolpin. Nicht nur Seen sind etwas für des Wandernden Augen: In den Randlagen von Bad Saarow öffnet sich die Landschaft in weite Moorwiesen, in denen – wie wir einem Hinweis entnehmen – der Torf für die Bad Saarower Moorbäder gestochen wird.
Von Kolpin nach Wendisch Rietz. Auf dieser Strecke gab es wenig Seen-Kontakt. Wenn, dann aber richtig! Sonst schattige Wege durch abwechslungsreiche Wälder und Landschaften. Und: Antibrumm ist ein Muss!!! 
Von Wendisch-Rietz nach Alt-Schadow. Moni’s Blick für schöne Details. Die Bruchstelle und Rinde einer umgebrochenen Kiefer. Die sinnliche Wahrnehmung bestimmt unseren Wandertag. Immer wieder erfreuen wir uns an nie gleichen, aber doch ähnlichen positiven Eindrücken. Es vertieft sich dann ganz allmählich die Zufriedenheit mit uns und der Umgebung.
Von Mischwald geprägte Wegstrecke hinter Märkisch Buchholz auf dem Weg nach Halbe. Etwa 3 km vor Halbe sandige Forstwege nur leidlich abwechslungsreich durch Stangenwälder junger Kiefern.
Von Halbe nach Teupitz. Soldatengräber auf dem Waldfriedhof in Halbe – Opfer einer unsinnigen Kesselschlacht. Wir können uns dem hier im wahrsten Sinne des Wortes zugrundeliegenden Grauen nur schwer entziehen.
Von Teupitz nach Wünsdorf. Der Name der Mittelmühle geht zurück auf eine erstmals 1546 genannte Wassermühle am Mittelmühlgraben. Die Gaststätte und Sägemühle wurde 1991 wieder eröffnet (nur Freitag bis Sonntag geöffnet – wie soo oft). Aber der Mühlensee ist ein kleines Entenparadies.
Von Wünsdorf nach Kummersdorf-Alexanderdorf. Keine guten Erinnerungen an diese Etappe: In der Hektik der Umsteigerei bei der Anreise lässt Herbert seine Kamera im Bus liegen. Trotzdem weiter nach Hanschenland. Wie wir auf der Karte sehen, handelt es sich nur um einen großen Gutshof.
Von Kummersdorf-Alexanderdorf nach Trebbin. Das Kloster Alexanderdorf – Benediktinerinnenabtei St. Gertrud in Kummersdorf-Alexanderdorf. Das einzige nachreformatorische Benediktinerinnenkloster in Brandenburg wurde 1934 in einem ehemaligen Gutshaus eingerichtet und 1984 zur Abtei erhoben.
Von Trebbin nach Seddin. Es sollte trocken bleiben… 🙄. In Stücken kam’s dann aber deutlich anders – runter! Wir retten uns unter eine überdachte Kinder!!- Bank-Tisch-Kombi. Sofort stand die Straße unter Wasser und auch unser Dächlein hielt den Fluten nicht stand. Also schnell anderswo Schutz suchen: Die Kirche im Dorf bot dann unter dem Vordach ihrer Aufbahrungshalle ein wirklich trockenes Plätzchen mit Bank- und- altersentsprechender Aussicht auf den Friedhof. Amen.
Von Seddin nach Potsdam. Eine wunderbare letzte Etappe unserer ’66-Seen-Runde‘ war das! Es hat einfach alles gestimmt: Zum Auftakt gleich ein lässig bewältigtes Mikroabenteuer, den ganzen Tag dann jede Menge Sonne UND Schatten, fast ausschließlich Waldboden auf 18 km- Und zwischen uns nur Friede, Freude und – nein- kein Eierkuchen, sondern hochsommerlicher Naturgenuss!