Am heutigen Ruhetag in Bremerhaven gab es ein gesplittetes Programm: Zunächst der „kleine“ Hafen in der Stadt und einen Ausflug nach Cuxhaven u. a. zur Ringelnatz-Ausstellung im dortigen Ringelnatz-Museum.
Los ging’s in Bremerhaven.

Gewusel von Kleinschiffen und Booten im Hafenbecken

Ohne Titel – Spricht für sich selbst

An der langen Leine

Das Segelschulschiff Deutschland – eindrucksvoll!

Sicherheit muss sein

Das sollte fest genug sein

Zeppelin oder Schiff? Was diente als Modell?

Hotel Atlantic – Ein halbes Ei…

Blick auf die Wesermündung
Dann weiter in Cuxhaven

Cuxhaven City

Schloss Ritzebüttel

Das Ringelnatz- Museum von außen…

… und von innen

Joachim Ringelnatz in den 1920 0ern
Nun aber kommt die Ringelnatz- Verehrerin zu Wort. Also Moni, leg los!
Immer schon Ringelnatz-fan, freue ich mich heute besonders in ein Museum zu kommen, welches ausschließlich ihm gewidmet ist.

Joachim Ringelnatz – von Gustav Tolle
Ringelnatz (eigentlich Hans Gustaf Bötticher) wurde 1833 in Wurzen/ Sachsen geboren und starb mit gerade mal 51Jahren 1934 in Berlin.
Das Museum hier in Cuxhaven gibt einen guten Überblick über seine Begabungen, bzw. Beschäftigungen: Als Dichter, Kabarettist, Schriftsteller, Maler, WahrsagerIN, Martose, Bibliothekar, Artist, schlug er sich durch ein unstetes Leben, incl. obdachlosen Zeiten und Knast.
Uns allen sind natürlich seine wunderbaren Verse in Erinnerung, die bis heute ihre ‚Schmunzel-Wirkung‘ behalten haben.
Was mir aber auch besonders gut an ihm gefällt, war sein offensichtlich renitenter und unbändiger Charakter, der sich wohl schon in Kindertagen zeigte.
Dazu Wiki:
„Auf dem Abgangszeugnis des zweimaligen Sitzenbleibers vermerkte ein Lehrer, der Absolvent sei „ein Schulrüpel ersten Ranges“ gewesen.“
Für Alle, die nicht ins Museum können empfehle ich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Ringelnatz
Ansonsten lassen wir ihn doch selbst auftreten:
Der verhinderte Fallschirmspringer:

nochn Gedicht

Zum Schluss eines der schönsten Liebesgedichte der Welt:

Und in Berlin gehn wir natürlich zum Waldfriedhof Heerstraße, wo wir schon mal Loriot besucht haben, und besuchen diesmal Joachim Ringelnatz.
